Gestaltorientierte Mitarbeiterführung und
Persönlichkeitsentwicklung

Der Gestaltansatz beinhaltet eine ganz spezielle innere Haltung, die sich hervorragend zur Führung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eignet. Jenseits der gängigen Konzepte von Führung sucht die/der Vorgesetzte stets danach, eine glaubwürdige dialogische Beziehung im „Dazwischen“ zu etablieren und ist dabei auf die Resonanz durch die Mitarbeiter/innen angewiesen.

Im Miteinander entfaltet sich prozesshaft ein respektvoller Umgang „auf Augenhöhe“, der auch aus der sprichwörtlichen Vereinsamung von Führungskräften herausführen kann. Neue Freiheitsgrade – jenseits der „Sandwichposition“ – werden möglich. Ebenso ein natürliches Standing im systemischen Führungskontext. Es geht dann nicht mehr ausschließlich um die meist leidvolle strikte Erfüllung vorgegebener Anforderungen und egozentrischer Ansprüche. Durch die intelligente Nutzung von ZwischenRäumen wächst eine selbstreflexive innere Haltung, die nach außen als „gelassene Disziplin“ spürbar wird.

Auch Konflikte werden immer häufiger mit „ruhigem Engagement“ ausgetragen – einer spezifischen inneren Positionierung, die das Potential für eine zufriedenstellende und nachhaltige Zusammenarbeit in sich birgt.

Weiterbildungsdetails und Anmeldeformulare können Sie in den Downloads herunterladen.

zwischen sowohl als auch und entweder oderzwischen Nähe und Distanzzwischen falschem und echtem Stolzzwischen Einatmen und Ausatmenzwischen festen Terminenzwischen den Zeilenzwischen parlamentarischer und tiefer Demokratiezwischen Außen und Innenzwischen Autonomie und Abhängigkeitzwischen den Zeitenzwischen Arbeitsleben und Privatsphärezwischen Differenz und Indifferenzzwischen Regen und Sonnenscheinzwischen Idee und Ausführungzwischen Gelten und Nichtgeltenzwischen Ordnung und Zerfallzwischen Tag und Nachtzwischen Eltern und Lehrernzwischen Herr und Sklavezwischen Wunsch und Wirklichkeitzwischen Festlegung und Freiheitzwischen Vordergrund und Hintergrundzwischen Frohsinn und Trauerzwischen dem richtigen und dem falschen Lebenzwischen Fülle und Leerezwischen Romantik und Pragmatikzwischen real und irrealzwischen Entschiedensein und Unentschiedenheitzwischen dem Selbst und dem Anderenzwischen gestern und morgenzwischen Widerspruch und Zustimmungzwischen Geben und Nehmenzwischen Trägheit und Neugierzwischen Differenzierung und Integrationzwischen Hoffen und Bangenzwischen Aktivität und Passivitätzwischen Erde und Samenkornzwischen Besserwissen und besserem Wissenzwischen Stamm und Rindezwischen Festigkeit und Flüchtigkeitzwischen einem Fluss voller Krokodile und einem Ufer voller Tigerzwischen allen Stühlenzwischen Leben und Sterbenzwischen dem Heben und Wiederaufsetzen eines Fußeszwischen dem Reich der Freiheit und dem Reich der Notwendigkeitzwischen Szylla und Charybdiszwischen Eingreifen und Geschehenlassenzwischen Romantik und Postmodernezwischen Weite und Engezwischen Kopf und Bauchzwischen Himmel und Höllezwischen Opposition und Regierungzwischen Emotion und Intellektzwischen Wachstum und Zerfallzwischen Lust und Unlustzwischen Fremdem und Vertrautemzwischen Durchhalten und Aufgebenzwischen Heute und Morgenzwischen Gestern und Heutezwischen Kontakt und Rückzugzwischen Kaufwunsch und Kaufentscheidungzwischen Lehren und Lernenzwischen Bewegung und Starrezwischen Festhalten und Loslassenzwischen Alt und Neuzwischen Himmel und Erdezwischen Reaktivität und Offenheitzwischen einem fremdbestimmten und einem selbstbestimmten Lebenzwischen Heimat und Fremdezwischen Autonomie und Passungzwischen Stabilität und Veränderungzwischen Planung und Durchführungzwischen Körper und Geistzwischen den Zeilenzwischen Mann und Frauzwischen Selbstregulation und Fremdbestimmtheitzwischen Kunst und Wissenschaftzwischen Überforderung und Unterforderungzwischen Macht und Ohnmachtzwischen Chaos und Ordnungzwischen Bestehen und Nichtbestehenzwischen Organismus und Mitweltzwischen Tag und Traumzwischen Kultur und Zivilisationzwischen Mensch und Tierzwischen Reife und Unreifezwischen Objektivismus und Idealismuszwischen Richtig und Falschzwischen Wachen und Schlafenzwischen Lust und Leidzwischen einer Vielzahl von Möglichkeitenzwischen Entspannung und Anspannungzwischen den Gegensätzen
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