Gestaltorientierte Mitarbeiterführung und
Persönlichkeitsentwicklung

Der Gestaltansatz beinhaltet eine ganz spezielle innere Haltung, die sich hervorragend zur Führung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eignet. Jenseits der gängigen Konzepte von Führung sucht die/der Vorgesetzte stets danach, eine glaubwürdige dialogische Beziehung im „Dazwischen“ zu etablieren und ist dabei auf die Resonanz durch die Mitarbeiter/innen angewiesen.

Im Miteinander entfaltet sich prozesshaft ein respektvoller Umgang „auf Augenhöhe“, der auch aus der sprichwörtlichen Vereinsamung von Führungskräften herausführen kann. Neue Freiheitsgrade – jenseits der „Sandwichposition“ – werden möglich. Ebenso ein natürliches Standing im systemischen Führungskontext. Es geht dann nicht mehr ausschließlich um die meist leidvolle strikte Erfüllung vorgegebener Anforderungen und egozentrischer Ansprüche. Durch die intelligente Nutzung von ZwischenRäumen wächst eine selbstreflexive innere Haltung, die nach außen als „gelassene Disziplin“ spürbar wird.

Auch Konflikte werden immer häufiger mit „ruhigem Engagement“ ausgetragen – einer spezifischen inneren Positionierung, die das Potential für eine zufriedenstellende und nachhaltige Zusammenarbeit in sich birgt.

Weiterbildungsdetails und Anmeldeformulare können Sie in den Downloads herunterladen.

zwischen Wachstum und Zerfallzwischen Alt und Neuzwischen den Gegensätzenzwischen Entschiedensein und Unentschiedenheitzwischen Himmel und Erdezwischen Heute und Morgenzwischen Richtig und Falschzwischen dem richtigen und dem falschen Lebenzwischen Besserwissen und besserem Wissenzwischen falschem und echtem Stolzzwischen Selbstregulation und Fremdbestimmtheitzwischen Festhalten und Loslassenzwischen Tag und Traumzwischen Erde und Samenkornzwischen Kaufwunsch und Kaufentscheidungzwischen Nähe und Distanzzwischen Planung und Durchführungzwischen real und irrealzwischen Lehren und Lernenzwischen allen Stühlenzwischen Himmel und Höllezwischen Opposition und Regierungzwischen Autonomie und Passungzwischen Herr und Sklavezwischen Bestehen und Nichtbestehenzwischen Regen und Sonnenscheinzwischen einer Vielzahl von Möglichkeitenzwischen Wunsch und Wirklichkeitzwischen Differenz und Indifferenzzwischen dem Selbst und dem Anderenzwischen einem fremdbestimmten und einem selbstbestimmten Lebenzwischen einem Fluss voller Krokodile und einem Ufer voller Tigerzwischen Heimat und Fremdezwischen Leben und Sterbenzwischen Stabilität und Veränderungzwischen Fülle und Leerezwischen den Zeitenzwischen dem Heben und Wiederaufsetzen eines Fußeszwischen Gelten und Nichtgeltenzwischen Wachen und Schlafenzwischen den Zeilenzwischen Geben und Nehmenzwischen Tag und Nachtzwischen Differenzierung und Integrationzwischen Reife und Unreifezwischen Körper und Geistzwischen Idee und Ausführungzwischen Festigkeit und Flüchtigkeitzwischen Durchhalten und Aufgebenzwischen Entspannung und Anspannungzwischen Mensch und Tierzwischen gestern und morgenzwischen Romantik und Pragmatikzwischen Objektivismus und Idealismuszwischen Widerspruch und Zustimmungzwischen Überforderung und Unterforderungzwischen Romantik und Postmodernezwischen Reaktivität und Offenheitzwischen Lust und Leidzwischen Festlegung und Freiheitzwischen Hoffen und Bangenzwischen Kontakt und Rückzugzwischen Eingreifen und Geschehenlassenzwischen Arbeitsleben und Privatsphärezwischen Kopf und Bauchzwischen Kultur und Zivilisationzwischen Vordergrund und Hintergrundzwischen dem Reich der Freiheit und dem Reich der Notwendigkeitzwischen Emotion und Intellektzwischen den Zeilenzwischen Szylla und Charybdiszwischen Bewegung und Starrezwischen Frohsinn und Trauerzwischen Eltern und Lehrernzwischen Kunst und Wissenschaftzwischen Macht und Ohnmachtzwischen sowohl als auch und entweder oderzwischen Organismus und Mitweltzwischen Stamm und Rindezwischen Trägheit und Neugierzwischen Einatmen und Ausatmenzwischen Ordnung und Zerfallzwischen Weite und Engezwischen Chaos und Ordnungzwischen parlamentarischer und tiefer Demokratiezwischen Aktivität und Passivitätzwischen festen Terminenzwischen Mann und Frauzwischen Lust und Unlustzwischen Außen und Innenzwischen Autonomie und Abhängigkeitzwischen Gestern und Heutezwischen Fremdem und Vertrautem
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