Rainer Pieritz, Diplom Psychologe

ist in den letzten 15 Jahren als Coach, Teamtrainer und Ausbilder für Führungskräfte der Wirtschaft tätig. Einzel- und Teamcoaching in Unternehmen: „Führungssprechstunde“, Teamentwicklung, Coaching on the job, Mediation von Change-Prozessen. Fortbildungsseminare für Führungskräfte mit Themen an der Schnittstelle zwischen Gestalttheorie und betrieblicher Kommunikation. Seit 30 Jahren arbeitet er als Ausbilder in Gestaltpsychotherapie und Dynamischem GestaltCoaching nach dem am Institut für Konfliktmanagement und Lebensgestaltung München entwickelten sog. ZwischenRaumKonzept.

2002 Entwicklung des „Zwischenraum-Konzepts“ und einer praxisorientierten Theorie des Dynamischen GestaltCoachings. Gründung des Instituts für Konfliktmanagement und Lebensgestaltung in München – in Kooperation mit Prof. Dr. Ingrid Breckner (Hafencity Universität HH) und Prof. Dr. Johannes Brinkmann (Norvegian School of Management, Oslo) im Jahre 2003.

Entwicklung der sog. „Führungssprechstunde“ für leitende Mitarbeiter und Direktionsmitglieder in deutschen und schweizer Unternehmen. Konfliktmanagementseminare und Kriseninterventionsworkshops für angehende Führungskräfte.

Mehrjährige Fortbildungszyklen für angehende Psychotherapeut/innen: Gestaltpsychotherapie, Dynamisches GestaltCoaching, Gestaltorientierte Mitarbeiterführung, Team-und Organisationsentwicklung, Zertifizierung IKL.

Mitgliedschaft in der deutschen Vereinigung für  Gestalttherapie, Berlin.

Rainer-Joachim Pieritz ist Mitbegründer des AKG in München (1984), einem anerkannten Weiterbildungsinstitut (DVG) für zukünftige Gestalttherapeuten und Gestaltberater.
Tätigkeit als Institutsleiter, Ausbilder, Supervisor und Lehrtherapeut. Approbation als psychologischer Psychotherapeut (1999).
Aushändigung des „European Certificate of Psychotherapy“ (2006).
Akkreditierung der Bayerischen Landeskammer der Psychologischen Psychotherapeuten (PTK).
Anerkennung als Lehrtherapeut/Supervisor im Bereich der Zusatzbezeichnung „Psychoanalyse“ und „Psychotherapie“ der Bayerischen Landesärztekammer.

Psychotherapeutische Privatpraxis in München und Prien/Chiemsee.

Nach dem Studium der Psychologie und Philosophie in Bochum und Kiel, Tätigkeit als wissenschaftlicher Assistent am Päd. Institut der TU München. Langjähriger Lehrbeauftragter am Institut für Klinische Psychologie der LMU München. Psychologische Leitung der VHS-Organisation für psycho-physische Gesundheitsvorsorge – Gesundheitspark –  München. Gründung des Instituts für Integrierte Therapie (1979) zusammen mit Wilhelm Gerl und Burkhard Peter. Danach Lehrtätigkeit als Ausbilder der Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie (GwG) in personenzentrierter Psychotherapie und Beratung nach Carl Rogers. Konzeption und Durchführung erster Flugangstkurse in Deutschland in Zusammenarbeit mit Lufthansa und WDR III. Weiterbildung in Gestalttheorie und Gestaltpraxis u.a. bei Erv und Miriam Polster, Jim Simkin, San Diego, Kalifornien.

Autor mehrerer Sachbücher u.a. Beitrag in: FUHR,R./SRECKOVIC,M./GREMMLER-FUHR,M. (Hrsg.)
Handbuch für Gestalttherapie. Göttingen (1999, Hogrefe)

zwischen Herr und Sklavezwischen Lehren und Lernenzwischen Mann und Frauzwischen Heimat und Fremdezwischen Bestehen und Nichtbestehenzwischen Romantik und Postmodernezwischen Selbstregulation und Fremdbestimmtheitzwischen Richtig und Falschzwischen Festigkeit und Flüchtigkeitzwischen Chaos und Ordnungzwischen Organismus und Mitweltzwischen Frohsinn und Trauerzwischen dem richtigen und dem falschen Lebenzwischen Himmel und Höllezwischen Idee und Ausführungzwischen real und irrealzwischen Nähe und Distanzzwischen Leben und Sterbenzwischen Differenzierung und Integrationzwischen falschem und echtem Stolzzwischen Bewegung und Starrezwischen Tag und Traumzwischen Romantik und Pragmatikzwischen Gestern und Heutezwischen Lust und Leidzwischen Stamm und Rindezwischen einem Fluss voller Krokodile und einem Ufer voller Tigerzwischen Alt und Neuzwischen Fülle und Leerezwischen Kunst und Wissenschaftzwischen Planung und Durchführungzwischen parlamentarischer und tiefer Demokratiezwischen den Gegensätzenzwischen Hoffen und Bangenzwischen dem Reich der Freiheit und dem Reich der Notwendigkeitzwischen Stabilität und Veränderungzwischen Lust und Unlustzwischen Macht und Ohnmachtzwischen Autonomie und Passungzwischen den Zeitenzwischen den Zeilenzwischen sowohl als auch und entweder oderzwischen Erde und Samenkornzwischen Wachen und Schlafenzwischen Weite und Engezwischen Wachstum und Zerfallzwischen dem Selbst und dem Anderenzwischen Widerspruch und Zustimmungzwischen den Zeilenzwischen einer Vielzahl von Möglichkeitenzwischen Aktivität und Passivitätzwischen dem Heben und Wiederaufsetzen eines Fußeszwischen Emotion und Intellektzwischen Festhalten und Loslassenzwischen festen Terminenzwischen Reaktivität und Offenheitzwischen Reife und Unreifezwischen Eingreifen und Geschehenlassenzwischen allen Stühlenzwischen Ordnung und Zerfallzwischen Geben und Nehmenzwischen Tag und Nachtzwischen Einatmen und Ausatmenzwischen Differenz und Indifferenzzwischen Fremdem und Vertrautemzwischen Eltern und Lehrernzwischen Festlegung und Freiheitzwischen Überforderung und Unterforderungzwischen Kopf und Bauchzwischen Durchhalten und Aufgebenzwischen Arbeitsleben und Privatsphärezwischen Kaufwunsch und Kaufentscheidungzwischen Außen und Innenzwischen Körper und Geistzwischen Regen und Sonnenscheinzwischen Himmel und Erdezwischen Gelten und Nichtgeltenzwischen Heute und Morgenzwischen Entschiedensein und Unentschiedenheitzwischen Wunsch und Wirklichkeitzwischen Trägheit und Neugierzwischen Mensch und Tierzwischen gestern und morgenzwischen Szylla und Charybdiszwischen Opposition und Regierungzwischen Entspannung und Anspannungzwischen Vordergrund und Hintergrundzwischen Kontakt und Rückzugzwischen Kultur und Zivilisationzwischen Autonomie und Abhängigkeitzwischen Objektivismus und Idealismuszwischen Besserwissen und besserem Wissenzwischen einem fremdbestimmten und einem selbstbestimmten Leben
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