Aus der Praxis. Gestalttherapeut/innen stellen ihren Arbeitsplatz vor

Gestaltarbeit ist in vielen Berufsfeldern gefragt.
Wir möchten von Zeit zu Zeit Menschen vorstellen, die mit dem Gestaltansatz arbeiten. Sie erzählen aus ihrer Arbeit, zeigen die menschlichen, organisatorischen und politischen Grenzen ihrer Tätigkeit auf und sprechen über ihre nicht selten verschlungenen Wege, die dazu geführt haben sich die Gestalthaltung anzueignen.

TRAUDICHTRAUMICHTRAUMICH

Ihr seid herzlich eingeladen, euch die Videoaufzeichnung meiner Abschlussarbeit anzusehen:
Ein Theaterstück für zwei Personen.
Es beschreibt meine Entwicklung während der Ausbildung zum Gestalttherapeuten –
vom regelbestimmten Leben zu einem freien, selbstbestimmten / selbstbewussten Sein.

Der Ausbilder, Dipl.-Psych. Rainer Pieritz, Leiter des Instituts Konfliktmanagement und Lebensgestaltung, wird auch anwesend sein.

Anschließend könnt ihr bei einem Glas Wein gern mit mir über den Kurzfilm sprechen.

Bitte gebt Antwort, wenn ihr kommen möchtet.
Stefan Löhmann
Stefan.loehmann@gestalttherapie.cc

 

zwischen Eltern und Lehrernzwischen den Gegensätzenzwischen Autonomie und Passungzwischen Geben und Nehmenzwischen Romantik und Pragmatikzwischen einem Fluss voller Krokodile und einem Ufer voller Tigerzwischen Leben und Sterbenzwischen Lust und Leidzwischen Reaktivität und Offenheitzwischen Heimat und Fremdezwischen Durchhalten und Aufgebenzwischen den Zeitenzwischen Lehren und Lernenzwischen Hoffen und Bangenzwischen Objektivismus und Idealismuszwischen Lust und Unlustzwischen Autonomie und Abhängigkeitzwischen Planung und Durchführungzwischen Alt und Neuzwischen Einatmen und Ausatmenzwischen falschem und echtem Stolzzwischen Bestehen und Nichtbestehenzwischen Stamm und Rindezwischen Vordergrund und Hintergrundzwischen Aktivität und Passivitätzwischen Kontakt und Rückzugzwischen Differenzierung und Integrationzwischen Festhalten und Loslassenzwischen Szylla und Charybdiszwischen allen Stühlenzwischen Kaufwunsch und Kaufentscheidungzwischen Reife und Unreifezwischen Mensch und Tierzwischen dem Reich der Freiheit und dem Reich der Notwendigkeitzwischen Arbeitsleben und Privatsphärezwischen Festigkeit und Flüchtigkeitzwischen Kunst und Wissenschaftzwischen Festlegung und Freiheitzwischen Überforderung und Unterforderungzwischen Kopf und Bauchzwischen Fremdem und Vertrautemzwischen Emotion und Intellektzwischen Tag und Traumzwischen Chaos und Ordnungzwischen Fülle und Leerezwischen den Zeilenzwischen real und irrealzwischen Wachstum und Zerfallzwischen Stabilität und Veränderungzwischen Gestern und Heutezwischen Macht und Ohnmachtzwischen einer Vielzahl von Möglichkeitenzwischen den Zeilenzwischen Idee und Ausführungzwischen Wachen und Schlafenzwischen Weite und Engezwischen Selbstregulation und Fremdbestimmtheitzwischen dem Selbst und dem Anderenzwischen Widerspruch und Zustimmungzwischen Nähe und Distanzzwischen sowohl als auch und entweder oderzwischen Romantik und Postmodernezwischen Organismus und Mitweltzwischen Regen und Sonnenscheinzwischen dem richtigen und dem falschen Lebenzwischen Mann und Frauzwischen Entschiedensein und Unentschiedenheitzwischen Himmel und Höllezwischen Körper und Geistzwischen Heute und Morgenzwischen dem Heben und Wiederaufsetzen eines Fußeszwischen parlamentarischer und tiefer Demokratiezwischen Wunsch und Wirklichkeitzwischen Differenz und Indifferenzzwischen Frohsinn und Trauerzwischen einem fremdbestimmten und einem selbstbestimmten Lebenzwischen Außen und Innenzwischen festen Terminenzwischen gestern und morgenzwischen Gelten und Nichtgeltenzwischen Richtig und Falschzwischen Erde und Samenkornzwischen Bewegung und Starrezwischen Trägheit und Neugierzwischen Tag und Nachtzwischen Himmel und Erdezwischen Kultur und Zivilisationzwischen Opposition und Regierungzwischen Herr und Sklavezwischen Besserwissen und besserem Wissenzwischen Eingreifen und Geschehenlassenzwischen Ordnung und Zerfallzwischen Entspannung und Anspannung
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