An sieben Seminartagen im Jahr sind es vor allem Fragen bezüglich Erwerb oder Verlust unserer inneren Souveränität, mit denen wir uns intensiv beschäftigen werden.
Das erprobte Werkzeug hierfür sind sog. „ZwischenRaum-Tragwerke“, in denen durch ein vertrauenserzeugendes Miteinander eine ganz spezielle Atmosphäre entsteht. Durch sie öffnen sich in uns selbst und im Umgang mit anderen TeilnehmerInnen neuartige Spiel- und Handlungsräume. Sie führen zu größerer emotionaler Beweglichkeit, mehr innerer Sicherheit und stärkerer Resilienz in herausfordernden Situationen.
Als Menschen, die sich beruflich und privat um gute Ergebnisse bemühen, werden wir ständig erdrückt von den vielen Verpflichtungen, sind eingespannt in ein Korsett vorgegebener Strukturen. Die Tragwerkstage bieten Zeit und Raum für energiespendende Resonanzerlebnisse in sicheren Schutz- und Transformationsräumen
In den ZwischenRaum-Tragwerken geht es um neuartige Formen des Umgangs mit Spannungen – kurz gesagt:
Um souveränes Spannungs- und Energiemanagement durch den kompetenten Umgang mit „ZwischenRäumen“ und den energiespendenden Aufenthalt in ihnen.
Theoretisch erlernen die TeilnehmerInnen die Grundlagen von „ZwischenRaum-Kompetenz“.
Praktisch erproben sie souveränes Denken und Handeln an sich selbst und experimentieren gemeinsam mit anderen im Setting ihres Tragwerks.
Wie?
Durch spezifische Formen des Fragens und Antwortgebens, des Begleitens anderer durch Nutzen und Hüten der ZwischenRäume.
Souveränität – nachhaltig und Schritt für Schritt – zu erlangen, gelingt dann auch außerhalb der Tragwerke. Manchmal geht das ganz von selbst, oft auch mit Hilfe praktischer Übungen:
Für uns allein, bei der Bewältigung spannungsgeladener beruflicher Herausforderungen und im Beziehungs- und Familienalltag .
