ZwischenRaum©-TragWerke in Organisationen und Unternehmen
Wollen Sie 2026 frischen Wind in Ihre Organisation, Ihr Unternehmen bringen?

Dafür sind die von Rainer Pieritz und Theresia Tauber entwickelten ZwischenRaum©-TragWerke wie geschaffen.

Sie haben – je nach Art ihres Einsatzes – in Organisationen und Unternehmen ein außerordentlich vielfältiges Potential, darunter:

  • Führungskräfte- bzw. Personal-Entwicklung
  • Förderung der Kommunikation und Kooperation quer durch die   Organisation (Standorte, Abteilungen, Jobfamilien, Funktionen, Hierarchie-Ebenen)
  • Stärkung der Zugehörigkeit zur Organisation und Verbundenheit untereinander
  • Stärkung der Motivation und des Engagements
  • Stress-Reduktion und Stress-Prävention, psycho-physische Gesundheits-Vorsorge
  • Unterstützung von Impulsen zum Kulturwandel

TragWerke bestehen aus vielen ZwischenRäumen, in denen festgezurrte Inhalte und gewohnte Strukturen wieder verlebendigt werden können. Neue Ideen fassen Fuß und können sich in der Organisation ausbreiten.
ZwischenRaum©-TragWerke bieten zeitlich begrenzte, durch Spielregeln geformte und geschützte Foren, in denen je drei Menschen aus unterschiedlichen Stellen in der Organisation sich miteinander über ihre je eigenen (beruflichen) Herausforderungen austauschen.
ZwischenRaum©-TragWerke lassen sich erstaunlich leicht in den Arbeitstag integrieren und sind so genial einfach wie wirksam. Sie werden professionell begleitet.

So funktionieren ZwischenRaum©-TragWerke:

Je drei Personen aus unterschiedlichen Standorten/ Funktionen/ Jobfamilien/ Regionen/ Abteilungen…  treffen sich sechs Mal (online oder in Präsenz).
Pro Treffen hat je eine Person eine ganze Stunde Zeit für ihr eigenes (berufsbezogenes) Thema. Die anderen beiden hören zu und stellen Fragen.
Wenige einfache Spielregeln – vermittelt über die „TragWerks-Pyramide©“ – stellen Augenhöhe und Perspektivenvielfalt sicher.

Professionelle Begleitung – bedarfsgerecht angepasst – schützt zusätzlich.
Zwischen und nach den Treffen sind die Personen einander zu nichts verpflichtet, außer zu Verschwiegenheit über die im TragWerk besprochenen Themen.

 

 

 

 

zwischen Fülle und Leerezwischen Szylla und Charybdiszwischen Besserwissen und besserem Wissenzwischen falschem und echtem Stolzzwischen Wunsch und Wirklichkeitzwischen Idee und Ausführungzwischen Wachstum und Zerfallzwischen Festhalten und Loslassenzwischen Weite und Engezwischen den Zeilenzwischen Heimat und Fremdezwischen Himmel und Höllezwischen Gelten und Nichtgeltenzwischen Überforderung und Unterforderungzwischen Romantik und Postmodernezwischen Regen und Sonnenscheinzwischen Reife und Unreifezwischen Gestern und Heutezwischen parlamentarischer und tiefer Demokratiezwischen Kultur und Zivilisationzwischen Emotion und Intellektzwischen Außen und Innenzwischen Autonomie und Passungzwischen Einatmen und Ausatmenzwischen allen Stühlenzwischen Differenz und Indifferenzzwischen Arbeitsleben und Privatsphärezwischen Geben und Nehmenzwischen Aktivität und Passivitätzwischen Kopf und Bauchzwischen Lehren und Lernenzwischen real und irrealzwischen Differenzierung und Integrationzwischen Tag und Nachtzwischen Trägheit und Neugierzwischen den Zeitenzwischen Objektivismus und Idealismuszwischen Kaufwunsch und Kaufentscheidungzwischen festen Terminenzwischen Chaos und Ordnungzwischen Lust und Leidzwischen Kontakt und Rückzugzwischen Erde und Samenkornzwischen Richtig und Falschzwischen Widerspruch und Zustimmungzwischen Opposition und Regierungzwischen Planung und Durchführungzwischen Stamm und Rindezwischen Fremdem und Vertrautemzwischen Selbstregulation und Fremdbestimmtheitzwischen Körper und Geistzwischen Frohsinn und Trauerzwischen Organismus und Mitweltzwischen Alt und Neuzwischen Eltern und Lehrernzwischen einem fremdbestimmten und einem selbstbestimmten Lebenzwischen den Gegensätzenzwischen Stabilität und Veränderungzwischen Mann und Frauzwischen sowohl als auch und entweder oderzwischen Wachen und Schlafenzwischen Himmel und Erdezwischen Festigkeit und Flüchtigkeitzwischen einer Vielzahl von Möglichkeitenzwischen Tag und Traumzwischen Entspannung und Anspannungzwischen gestern und morgenzwischen Entschiedensein und Unentschiedenheitzwischen dem Reich der Freiheit und dem Reich der Notwendigkeitzwischen Ordnung und Zerfallzwischen Vordergrund und Hintergrundzwischen Heute und Morgenzwischen Lust und Unlustzwischen Bestehen und Nichtbestehenzwischen Festlegung und Freiheitzwischen Bewegung und Starrezwischen dem Selbst und dem Anderenzwischen Eingreifen und Geschehenlassenzwischen Hoffen und Bangenzwischen einem Fluss voller Krokodile und einem Ufer voller Tigerzwischen Mensch und Tierzwischen Reaktivität und Offenheitzwischen Romantik und Pragmatikzwischen Herr und Sklavezwischen Leben und Sterbenzwischen Durchhalten und Aufgebenzwischen dem richtigen und dem falschen Lebenzwischen Macht und Ohnmachtzwischen Autonomie und Abhängigkeitzwischen den Zeilenzwischen Kunst und Wissenschaftzwischen Nähe und Distanzzwischen dem Heben und Wiederaufsetzen eines Fußes
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